Bürgermeisterwahl 08.11.2026
Aktuell:
Ich strebe keine weitere Kandidatur zur Wahl für das Amt der Bürgermeisterin am 8. November 2026 an.
Noch vor wenigen Tagen habe ich eine erneute Kandidatur ernsthaft erwogen, viele hatten mich darum gebeten. In den Gesprächen hatte ich es von einer geeigneten Kandidatin abhängig gemacht. Die aktuellen Entwicklungen haben mich nun umdenken lassen.
Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Ich liebe meine Arbeit und bin stolz auf unsere gemeinsamen und auf meine Erfolge.
Ich wünsche mir als zukünftige Bürgermeisterin eine Demokratin mit Lebenserfahrung.
Sie braucht positive Tatkraft, Achtung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Die künftige Bürgermeisterin sollte über fundierte und nachweisbare Erfahrungen in der Personalführung verfügen.
Zu Bedenken:
Seit über 25 Jahren durfte ich meine Heimatstadt strategisch zu einem allseits anerkannten Standort, mit einer hohen Lebens- und Aufenthaltsqualität entwickeln.
Einige Wenige versuchen diese Entwicklung öffentlich zu diskreditieren, indem sie unsere Stadt "schlecht reden". Sie generieren sich als alles- und besserwissende Architekten, Verwaltungsfachangestellte, Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Lehrer, Kitaerzieher, Museumspädagogen, Restauratoren aller Geschlechtsformen in einer Person.
Sie lehnen dabei jahrelang gut erprobte Prosesse, wissenschaftliche Erkenntnisse und die beruflichen Qualifikationen anderer ab.
Im stillen Kämmerlein werden Halb- und Unwahrheiten mit großer Sorgfalt zur „Wahrheit“ veredelt und anschließend über die eigenen Kanäle verbreitet. Der persönliche Austausch wird vermieden – die Realität könnte die mühsam gezimmerte Gewissheit stören und sie entlarven.
Sie sind laut und geben vor, für die Stadtgesellschaft meiner Heimatstadt zu sprechen.
NEIN, sie irren! Sie verwechseln Polemik mit fundierter Argumentation.